Montag, 17. August 2009

Eine unendliche kleine Katzengeschichte



Vor vier Jahren brachte uns (über eine Bekannte vermittelt) eine
Familie eine schon etwas ältere graue Straßenkatze.
Anfangs recht scheu ,entwicklelte sie sich aber sehr gut
bei uns. Früher durfte sie keiner
anfassen, aber unser Sohn schaffte es im Laufe der Jahre, sie sogar
hochzunehmen. Wir wären desöfteren beim Arzt mit ihr, die Straße
hatte ihre Spuren hinterlassen. Und im letzten Monat konnte unser
Tierarzt der kleinen "Grauen" nicht mehr helfen.
Das war seeeeeeeeeeeehr traurig.
Doch ich verstehe es nicht, daß manche so nachlässig mit den Haus-
tieren umgehen. Diese besagte Familie rief uns an und hat nun einen
kleinen Kater, noch recht jung, den sie auf der Straße gefunden haben
und um den sie sich kümmern. Leider können sie den Kleinen nicht auf-
nehmen, das sie schon zwei Katzen in einer engen Stadtwohnung
haben....am Mittwoch wollen sie den kleinen Kerl vorbei bringen.
Wir hoffen nur sehr, daß er sich mit unserer Missie verträgt, damit
es für beide nicht so viel Streß gibt?????????

Kommentare:

Agnès hat gesagt…

Menschen sind mit Tieren furchtbar. Sie schmiessen sie weg, wenn sie die Tiere nicht mehr wollen.

Vor 2 Jahren habe ich eine rote Katze auf der Strasse in Vichy gefunden. Sie hatte hunger, war sehr sehr dünn.

Es ist ein sehr lieber Kerl geworden und ist auch etwas zu rund geworden.

Tschüssi

Agnes

Wollich hat gesagt…

Liebe Margit,
mit Liebe und vor allem mit GEDULD finden die kleinen Streuner einen Platz für sich, auch untereinander. Bei dir sind sie gut aufgehoben!
Liebe Grüße aus der Katzmenagerie
Dagmar

Doro hat gesagt…

...schön,dass die Fellnasen bei Euch ein Plätzle finden!
Wir füttern z.Zt. auch ein Katertier mit,da der Besitzer sich nicht kümmert.Unsere Maus duldet ihn aber nur zum Fressen-also viel Glück und wenig Stress für Eure Aktion wünscht Doro