Dienstag, 25. Juni 2013

München und die Taschenausstellung




Habt ihr davon gehört?
Eine wunderschöne Ausstellung, es lohnt sich wirklich
der weiteste Weg.
Leider kann ich keine Bilder zeigen, da in der Ausstellung
nicht fotografiert werden durfte.
Aber andere Impressionen zeige ich euch in mehreren
Posts.





Im Nationalmuseum hat sich diese tolle Ausstellung
angesiedelt. Also wer es ermöglichen kann, der
sollte hinfahren.










Ich war noch nie in einer Ausstellung, in der sich fremde
Besucher ausgetauscht und unterhalten haben.
Wir haben überlegt, wie könnte die Tasche gearbeitet worden
sein usw.
Es gibt einen Flyer und den werde ich beim nächsten Mal
fotografieren.

Da werde ich auch noch ein wenig mehr berichten.







Auf dem Weg zum Museum sind uns diese kleinen Ladies begegnet.
Sind die nicht hübsch anzusehen?






Mit diesem kleinen Ausschnitt aus einem Porzellankunstwerk
beende ich heute die winzige kleine Show.
Doch da kommt noch mehr.
Ihr werdet doch hoffentlich nicht diese Kälte haben, die wir
hier gerade bekommen haben?
Gut, dann wollen wir die mal ganz schnell hinter uns bringen.







Dann sende ich euch diesen kleinen Rosenstrauß und sicher
kommt bald die Sonne wieder.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Morgens in Berlin

 Hallo ihr da draußen, danke, daß es wieder einige neue
Leser bei mir gibt. Es ist schön, daß ihr mich gefunden
habt. Klar versuche ich auch eure blog zu besuchen, wenn
ihr welche habt. Und ich grüße aber auch die Leser, die
schon länger immer wieder mal vorbei schauen.
Allen lieben Dank und habt schöne Tage im Sommer und
möget ihr immer viel Wolle in der Tasche haben, oder einen
schönen Fotoapparat an der Hand oder eben eure Hobbies
zeigen, egal, was es ist.
Sagen wir es mit "Avatar": ich sehe euch und ihr seht mich.
Ich grüße euch mit einem Spiegel aus dem Caputher
Schloß....








Da ich irgendeinen Schmerz im rechten Arm habe, bin ich
mit meinem Stricken nicht so gut "drauf".
Aber "frau" kann da auch erfinderisch sein. Die Hände so
still halten, das geht nicht....
So habe ich das patchwork-Stricken entdeckt. Ich hatte es
schon einmal im Visier, aber nun möchte ich mich näher
damit beschäftigen. Kleine Übungen sind schon fertig, also
demnächst gibt es auch Bilder dazu.

Aber wir haben einen Morgenspaziergang durch Berlin
gestartet. Davon einige Bilder.
Uns hatte schon immer die Neue Synagoge von Berlin in
der Oranienburger Straße gereizt. Die goldene Kuppel ist
schon sehr weit zu sehen und so wollten wir einfach mal hin.





 Doch wir waren sehr erstaunt wie klein und eingeengt diese
Synagoge in diesem Kiez war.




Und die Kuppel war von der Nähe schwer zu fotografieren. Das Wetter
war diesig und die Wolken hingen schwer über der Straße.
Und die goldene Kuppel verband sich so sehr mit dem weißen
Himmel an dem Tag.
Wir werden noch einmal vorbei schauen, wenn der Himmel blau ist
und die Sonne scheint.
Im unteren Gebäude ist ein Museum eingerichtet, aber wir hatten
an dem Tag keine Zeit dafür. Die Straße sieht zur Zeit der Fotografie
sehr leer aus. Doch das täuscht. Es gab viele Touristen, die dieses
Museum besuchen wollten.





 Es ist schon sehr viel in der Staße und an den Gebäuden saniert worden,
doch es gibt immer noch Ecken, die zu restaurieren sind.




 Eine Synagoge zwischen den Wohnhäusern, und die Kuppeln
sind schön anzusehen.




Ein Eingangstor zur Synagoge mit einer Tafel zur Geschichte.
Die Synagoge wurde in der Progromnacht nicht abgebrannt,
da sie so eng mit den Wohnhäusern verbaut war.


Ein Stück die Straße herunter befindet sich das Postfuhramt.



 Es ist noch recht gut erhalten und sicher wird auch hier noch
eine Sanierung statt finden.






Das sind noch Bilder aus anderer Perspektive.







In der Gegend gab es auch interessante sanierte Haustüren.






Gleich in der Nähe war das Bodemuseum mit einem "Palmengarten"
zu sehen.



Und in einem Hinterhof konnten wir auf den anderen Hinterhof
sehen.





Und mit einem letzten Blick vom Monbijou-Park auf die Oranienburger Straße
haben wir uns von dem recht reizvollen Viertel verabschiedet.

Also Berlin ist wirklich eine Reise wert. Und wie wir gehört haben, kommt nun
langsam die Sonne zu uns.

Doch leider können nicht alle Menschen bei uns in Deutschland die
Sonne genießen, das Hochwasser zerstört gerade Städte, Dörfer, Häuser
und Träume von vielen Menschen.
Aber ich weiß, daß es so viele Leute im ganzen Land gibt, die einfach
hingehen und  helfen.
Und ich wünsche denen, die ihre Häuser, Wohnungen und Firmen wieder
aufbauen müssen, viel Kraft, Mut und Zuversicht. Und ich hoffe, daß sie
auch alle Unterstützungen bekommen von denen, die sie jetzt ver-
sprechen.
Ich wünsche euch gute und schöne Tage, laßt euch die Hoffnungen
nicht nehmen.









Impressionen aus dem Pergmon-Museum